Probleme sind dazu da, gelöst zu werden.
Wichtiger denn je: Umsicht und Weitsicht.

Angesichts der Finanzkrise wird auch den letzten Lemmingen klar: Nur die reale Wirtschaft zählt!
Am effektivsten fördert man die reale Wirtschaft dort,
wo echte Unternehmer handeln. Denn echte Unternehmer
sind neben all ihren Kunden und Geschäfts-Partnern stets auch der Gesellschaft als Ganzes verpflichtet.

"Die Wirtschaft" ist die Summe aller Einzel-Erfolge.
Zahl und Wert der Transaktionen spiegeln die Erfüllung von Kunden- Präferenzen.

So, wie überall alle Probleme vor Ort gelöst werden müssen,
sind auch die Probleme der Wirtschaft nur in den Unternehmen selbst durch Umsicht und Weitsicht wirklich zu lösen.

Um ihre Potentiale voll umfänglich zu realisieren, müssen Innovatoren und Unternehmer im Vertrauen auf ihre Werte und Haltungen bestärkt, punktuell angeleitet und bei der Umsetzung ihrer Visionen sowie der Stärkung ihrer Alleinstellungsmerkmale begleitet werden.

Hierfür stehen Gerhard K. Eichweber und seine Kollegen mit konkreten Dienstleistungen zur Verfügung, nunmehr direkt als B2B Angebote von Unternehmern für Unternehmer. Nicht anders, als schon bei der persönlichen Implementation seiner Vorschläge, als erster "Direktor für Förderung" im Baskenland, mittels der eigens für derart signifikante öffentliche Projekte gegründeten Silva Plan&Consult AG.

Das heute als "Wunder von Bilbao" oder "Bilbao Effekt" bestaunte Ergebnis wurde maßgeblich durch die von Gerhard K. Eichweber vorgeschlagene und implementierte ganzheitlich konzertierte Abstimmung aller Wirtschafts-, Technologie- und Design-Fördermaßnahmen und ihre ausschließliche Fokussierung auf
von Unternehmern geführte Firmen und Kooperativen erzielt.

Die dabei zur ganzheitlichen Abrundung aller Maßnahmen am Beispiel des New Yorker Guggenheim Museums von Frank Lloydt Wright erläuterte und angeregte Beachtung der selben Einzigartigkeits-Kriterien durch Politik und Verwaltung diente dazu, Wirtschaft und Bevölkerung zu verdeutlichen, daß die implementierten Konzepte und Regeln für Alle gelten und Allen dienen.

Die so nach Überwindung der brisantesten sozio-ökonomischen Sachlage als architektonische Wahrzeichen realisierten neuen öffentlichen Bauten dienten also als flankierende Maßnahmen, um den Wandel durch Zeichen erlebbar zu machen und zu festigen.

Stadtplanung und Architektur können aber in keiner Weise als zielführende Maßnahmen angesehen und bezeichnet werden,
die den Turnaround von Wirtschaft und Gesellschaft des Baskenlandes aus der schweren Krise nach Überwindung des Faschismus hätten bewirken können.

Wenn dies von interessierten Kräften der Bauwirtschaft behauptet wird, muss man sich nicht erst beim Misslingen derart einfältiger Ansätze fragen, wohin dies führt und wem es dient, daß die tatsächlich derart erfolgreich erprobten und bewiesenen Konzepte und Vorgehensweisen derart versteckt werden.

Immerhin spricht die Tatsache, daß die einst als "Design Center" gestartete Institution heute alle anfangs mühsam koordinierten Kompetenzen unter dem neuen Namen "Zentrum für Unternehmertum und Innovation" im selben Haus vereint, eine deutliche Sprache über diese einzigartige Erfolgsgeschichte.

Dieser einzigartige Approach ist überall adaptierbar und das eindrucksvolle Resultat damit wiederholbar. Es lässt sich in direkter Zusammenarbeit sogar noch erheblich optimieren.

Wenn es Sie interessiert, wie genau das hohe Ziel erreicht wurde, wie die Vorgehensweise sich noch verbessern läßt und warum der erfolgreiche Turnaround des spanischen Baskenlandes eigentlich "kein Wunder" ist, treten Sie gern
mit Gerhard K. Eichweber und dem Value-Group-Geschäftsfeld Silvaplan direkt in Dialog.

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der Innovatoren
und Unternehmer.

Und aller anderen
an Ganzheitlichkeit
und Nachhaltigkeit interessierten verantwortungsvollen Bürger!